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Das Haus im Feld formt sich aus zwei klaren Baukörpern, die einen grünen Hof umschließen und sich zu einer stillen Einheit verbinden. Zwischen Innen und Außen entstehen fließende Übergänge, Blickachsen durchdringen das Haus und verankern es in der Weite der Landschaft.
Holz, Lehm und begrünte Dachflächen verleihen dem Gebäude eine natürliche Präsenz und lassen es als selbstverständlichen Teil seines Ortes erscheinen, ruhig, reduziert und tief mit dem Umfeld verbunden.
Das Haus im Feld formt sich aus zwei klaren Baukörpern, die einen grünen Hof umschließen und sich zu einer stillen Einheit verbinden. Zwischen Innen und Außen entstehen fließende Übergänge, Blickachsen durchdringen das Haus und verankern es in der Weite der Landschaft.
Holz, Lehm und begrünte Dachflächen verleihen dem Gebäude eine natürliche Präsenz und lassen es als selbstverständlichen Teil seines Ortes erscheinen, ruhig, reduziert und tief mit dem Umfeld verbunden.
Das Haus im Feld fügt sich als ruhige, selbstverständliche Figur in die Weite der Landschaft ein. Zwei längliche Baukörper mit Satteldächern verbinden sich zu einem stimmigen Ensemble und umschließen einen geschützten, grünen Innenhof, einen Ort der Ruhe und des Ankommens. Während der zweigeschossige Baukörper das Wohnen aufnimmt, ergänzt das Nebengebäude mit Terrasse, Werkstatt und Schopf das alltägliche Leben.
Die Architektur lebt von fließenden Blickbeziehungen und der engen Verbindung von Innen und Außen. Von der Terrasse schweift der Blick über den Innenhof hinweg durch das Haus hinaus in die offene Feldlandschaft und lässt die Grenzen zwischen gebautem Raum und Natur verschwimmen. Holz und Lehm verleihen dem Haus eine warme, erdverbundene Ausstrahlung, während Begrünung und Photovoltaik die rücksichtsvolle Haltung sichtbar machen und das Haus als Teil seiner Umgebung begreifen.
Der Ankommensbereich entfaltet sich als einladender Auftakt des Hauses, ein Raum, der Bewohner und Gäste gleichermaßen empfängt und in eine ruhige, wohlige Atmosphäre eintauchen lässt. Garderobe und offenes Treppenhaus greifen ineinander und bilden eine räumliche Geste des Ankommens und Verabschiedens, getragen von Wärme und Klarheit.
Die Materialität ist bewusst reduziert und auf natürliche Ausdruckskraft konzentriert. Geölte Eiche, roher Schwarzstahl, helle Wände und ein grau marmorierter Boden prägen das Bild. Aufstrebende Linien führen durch den gesamten Bereich und verbinden die Elemente zu einem stimmigen Ganzen. Es entsteht ein Raum, der Orientierung gibt und zugleich eine leise, prägnante Identität ausstrahlt.
Der Ankommensbereich entfaltet sich als einladender Auftakt des Hauses, ein Raum, der Bewohner und Gäste gleichermaßen empfängt und in eine ruhige, wohlige Atmosphäre eintauchen lässt. Garderobe und offenes Treppenhaus greifen ineinander und bilden eine räumliche Geste des Ankommens und Verabschiedens, getragen von Wärme und Klarheit.
Die Materialität ist bewusst reduziert und auf natürliche Ausdruckskraft konzentriert. Geölte Eiche, roher Schwarzstahl, helle Wände und ein grau marmorierter Boden prägen das Bild. Aufstrebende Linien führen durch den gesamten Bereich und verbinden die Elemente zu einem stimmigen Ganzen. Es entsteht ein Raum, der Orientierung gibt und zugleich eine leise, prägnante Identität ausstrahlt.
Der Alpenturm erhebt sich als markanter Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft und dient der Direktvermarktung von Käse und lokalen Produkten. Seine turmartige Struktur fügt sich harmonisch in die Bergwelt ein und spiegelt die Erhabenheit der Berge wider. Ein schützender Holzmantel umhüllt den Käse und verbindet das Bauwerk mit der Natur. Der Turm, als Symbol für das handwerkliche Geschick der SennerInnen und Zimmerleute, ist von weitem sichtbar und steht für die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Produktion in der alpinen Kultur.
Der Alpenturm erhebt sich als markanter Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft und dient der Direktvermarktung von Käse und lokalen Produkten. Seine turmartige Struktur fügt sich harmonisch in die Bergwelt ein und spiegelt die Erhabenheit der Berge wider. Ein schützender Holzmantel umhüllt den Käse und verbindet das Bauwerk mit der Natur. Der Turm, als Symbol für das handwerkliche Geschick der SennerInnen und Zimmerleute, ist von weitem sichtbar und steht für die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Produktion in der alpinen Kultur.
Als markanter Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft erhebt sich der Alpenturm, welcher der Direktvermarktung von Käse und lokalen Produkten dient. Als architektonischer Markstein fügt sich dieser Turm harmonisch in die natürliche Umgebung ein, während seine schlanke, turmartige Struktur dynamisch gen Himmel strebt und so die Erhabenheit der umliegenden Berge widerspiegelt. Das Holz, legt sich einem Mantel gleich, um den kostbaren Käse und bewahrt ihn vor den rauen Bedingungen der Bergwelt. Gleichzeitig erlaubt die raffinierte Gestaltung, dass die Essenz des Turms und seine Funktion in die umgebende Natur ausstrahlt. Er wird dadurch zu einem sichtbaren Zeichen, das die enge Verbindung von Natur und Handwerkskunst betont und symbolisiert das handwerkliche Geschick der SennerInnen und Zimmerleute.
Schon von weitem sichtbar, fungiert der Turm als Wahrzeichen und Orientierungspunkt für Wanderer und Besucher. Er ist nicht nur ein funktionales Bauwerk, sondern auch ein Symbol für die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Produktion. Der Turm steht stolz als Zeuge der hohen Handwerkskunst, die in der alpinen Bergwelt gepflegt wird, und betont die Rolle der traditionellen Käseherstellung in der alpinen Kultur.