Konzepte
Das Innovationszentrum für die Lagerung und Verarbeitung von Bio-Gemüse wird zu einem Symbol für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Eingebettet zwischen Wald und Dorf, fügt es sich harmonisch in die Natur ein. Auf der Wald zugewandten Seite verschwimmt es mit der Landschaft, bepflanzt mit Bäumen, während die dorfseitige Holzfassade ländliche Tradition und moderne Ästhetik vereint. Im Herzen des Gebäudes schafft ein Innenhof Raum für landwirtschaftliche Maschinen, geschützt und flexibel nutzbar. Doch das eigentliche Herzstück ist der Mitarbeiter- und Konferenzbereich, hoch oben auf dem Dach – ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Austauschs. Hier kommen LandwirtInnen, Fachleute und Visionäre zusammen, um über die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft zu diskutieren und gemeinsam etwas Größeres zu schaffen.
Das Innovationszentrum für die Lagerung und Verarbeitung von Bio-Gemüse fügt sich sensibel in die bestehende Landschaft ein und spiegelt sowohl die umgebende Natur als auch die dörfliche Struktur wider. Die Architektur nutzt den besonderen Standort zwischen Wald und Dorf. Auf der waldzugewandten Seite wird das Gebäude behutsam in den Boden eingeschüttet und mit Bäumen bepflanzt, wodurch es sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt. Auf der dorfzugewandten Seite hingegen entsteht eine dynamische Holzfassade, die den Bezug zur ländlichen Tradition unterstreicht und gleichzeitig moderne architektonische Akzente setzt.
Im Herzen des Gebäudes befindet sich ein geschickt integrierter Innenhof, der als überdachter Abstellplatz für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte dient. Dieser Bereich kann bei Bedarf mit einem großen Tor verschlossen werden und bietet so Flexibilität und Schutz. Die Verarbeitungshalle wird von Kühlräumen und einem geräumigen Lagerkeller umgeben, welche beide so gestaltet sind, dass sie direkt mit Traktoren befahrbar sind – eine praktische Lösung, die die Arbeitsabläufe optimiert.
Besonderen Wert legt das Konzept auf die Mitarbeitenden und die Weiterentwicklung der nachhaltigen Bio-Landwirtschaft. Über dem Hauptgebäude thront ein großzügiger Mitarbeiter- und Konferenzbereich. Er ist ein Ort des Austauschs, an dem sich Fachleute, Landwirte und Interessierte treffen, um Wissen, Erfahrungen und Innovationen zu teilen. Seine Lage auf dem Dach des Gebäudes hebt ihn hervor und unterstreicht die Bedeutung dieses Ortes als Denkfabrik für zukunftsweisende landwirtschaftliche Methoden. In enger Verbindung mit der landwirtschaftlichen Praxis auf den umliegenden Feldern und dem Verarbeitungszentrum bietet das Gebäude den optimalen Rahmen, um Wissen nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern auch direkt im Kontext der praktischen Anwendung zu verankern.
Das Innovationszentrum für die Lagerung und Verarbeitung von Bio-Gemüse wird zu einem Symbol für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Eingebettet zwischen Wald und Dorf, fügt es sich harmonisch in die Natur ein. Auf der Wald zugewandten Seite verschwimmt es mit der Landschaft, bepflanzt mit Bäumen, während die dorfseitige Holzfassade ländliche Tradition und moderne Ästhetik vereint. Im Herzen des Gebäudes schafft ein Innenhof Raum für landwirtschaftliche Maschinen, geschützt und flexibel nutzbar. Doch das eigentliche Herzstück ist der Mitarbeiter- und Konferenzbereich, hoch oben auf dem Dach – ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Austauschs. Hier kommen LandwirtInnen, Fachleute und Visionäre zusammen, um über die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft zu diskutieren und gemeinsam etwas Größeres zu schaffen.
Die Studie zu einem Haus für den renomierten Künstler Richard Serra versucht seine charakteristischen gebogenen Stahlformen in Architektur zu übersetzen. Geschwungene Metallbänder formen ein begehbares, skulpturales Raumgefüge, das Innen- und Außenbereiche zu fließenden Perspektiven verbindet. Holz, Metall und Licht schaffen eine besondere Atmosphäre, in der Kunst, Architektur und Wohnen zu einem inspirierenden Ganzen verschmelzen.
Die Studie zu einem Haus für den renomierten Künstler Richard Serra versucht seine charakteristischen gebogenen Stahlformen in Architektur zu übersetzen. Geschwungene Metallbänder formen ein begehbares, skulpturales Raumgefüge, das Innen- und Außenbereiche zu fließenden Perspektiven verbindet. Holz, Metall und Licht schaffen eine besondere Atmosphäre, in der Kunst, Architektur und Wohnen zu einem inspirierenden Ganzen verschmelzen.
Die Studie zu einem Haus für Richard Serra interpretiert die charakteristischen gebogenen Stahlformen des Künstlers in Architektur. Geschwungene Bänder aus Metall verbinden sich zu einem skulpturalen Ganzen, das den Bewohner und Besucher auf eine fließende Reise durch das Haus mitnimmt.
Holzböden verleihen Wärme und haptische Nähe, während metallene Wände und Decken die markante Kraft und Monumentalität von Serras Arbeiten widerspiegeln. Durch gezielt platzierte Öffnungen entstehen spannende Blickbeziehungen zwischen Innen- und Außenräumen, die neue Perspektiven auf Licht, Raum und Landschaft eröffnen.
So verschmilzt im Haus für Richard Serra Kunst, Architektur und Natur zu einem einzigartigen, begehbaren Werk, das sowohl inspirierend als auch wohnlich ist.