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Architektur & Planung
Als Architekturbüro in der Ostschweiz und Westösterreich entwickeln wir individuelle Architekturkonzepte für Neubauten, Sanierungen sowie moderne Wohn- und Geschäftsgebäude. Kreative Entwürfe, nachhaltige Architekturplanung und professionelle Umsetzung stehen dabei im Mittelpunkt.
Nachhaltigkeit & Projektmanagement
Mit interdisziplinärem Know-how realisieren wir Bauprojekte unterschiedlichster Größe, von individuellen Wohnhäusern bis zu großvolumigen Bauprojekten. Nachhaltige Architektur, effizientes Projektmanagement und innovative Lösungen zeichnen unser Architekturbüro in der Schweiz, Liechtenstein und Österreich aus.
Entwurf bis Ausführung
Wir begleiten Sie von der ersten Entwurfsidee über die Einreichplanung bis zur Ausführungsplanung, von individuellen Wohnhäusern bis zu großvolumigen Bauprojekten.
Das Haus im Feld formt sich aus zwei klaren Baukörpern, die einen grünen Hof umschließen und sich zu einer stillen Einheit verbinden. Zwischen Innen und Außen entstehen fließende Übergänge, Blickachsen durchdringen das Haus und verankern es in der Weite der Landschaft.
Holz, Lehm und begrünte Dachflächen verleihen dem Gebäude eine natürliche Präsenz und lassen es als selbstverständlichen Teil seines Ortes erscheinen, ruhig, reduziert und tief mit dem Umfeld verbunden.
Das Haus im Feld formt sich aus zwei klaren Baukörpern, die einen grünen Hof umschließen und sich zu einer stillen Einheit verbinden. Zwischen Innen und Außen entstehen fließende Übergänge, Blickachsen durchdringen das Haus und verankern es in der Weite der Landschaft.
Holz, Lehm und begrünte Dachflächen verleihen dem Gebäude eine natürliche Präsenz und lassen es als selbstverständlichen Teil seines Ortes erscheinen, ruhig, reduziert und tief mit dem Umfeld verbunden.
Das Haus im Feld fügt sich als ruhige, selbstverständliche Figur in die Weite der Landschaft ein. Zwei längliche Baukörper mit Satteldächern verbinden sich zu einem stimmigen Ensemble und umschließen einen geschützten, grünen Innenhof, einen Ort der Ruhe und des Ankommens. Während der zweigeschossige Baukörper das Wohnen aufnimmt, ergänzt das Nebengebäude mit Terrasse, Werkstatt und Schopf das alltägliche Leben.
Die Architektur lebt von fließenden Blickbeziehungen und der engen Verbindung von Innen und Außen. Von der Terrasse schweift der Blick über den Innenhof hinweg durch das Haus hinaus in die offene Feldlandschaft und lässt die Grenzen zwischen gebautem Raum und Natur verschwimmen. Holz und Lehm verleihen dem Haus eine warme, erdverbundene Ausstrahlung, während Begrünung und Photovoltaik die rücksichtsvolle Haltung sichtbar machen und das Haus als Teil seiner Umgebung begreifen.
Der Ankommensbereich entfaltet sich als einladender Auftakt des Hauses, ein Raum, der Bewohner und Gäste gleichermaßen empfängt und in eine ruhige, wohlige Atmosphäre eintauchen lässt. Garderobe und offenes Treppenhaus greifen ineinander und bilden eine räumliche Geste des Ankommens und Verabschiedens, getragen von Wärme und Klarheit.
Die Materialität ist bewusst reduziert und auf natürliche Ausdruckskraft konzentriert. Geölte Eiche, roher Schwarzstahl, helle Wände und ein grau marmorierter Boden prägen das Bild. Aufstrebende Linien führen durch den gesamten Bereich und verbinden die Elemente zu einem stimmigen Ganzen. Es entsteht ein Raum, der Orientierung gibt und zugleich eine leise, prägnante Identität ausstrahlt.
Der Ankommensbereich entfaltet sich als einladender Auftakt des Hauses, ein Raum, der Bewohner und Gäste gleichermaßen empfängt und in eine ruhige, wohlige Atmosphäre eintauchen lässt. Garderobe und offenes Treppenhaus greifen ineinander und bilden eine räumliche Geste des Ankommens und Verabschiedens, getragen von Wärme und Klarheit.
Die Materialität ist bewusst reduziert und auf natürliche Ausdruckskraft konzentriert. Geölte Eiche, roher Schwarzstahl, helle Wände und ein grau marmorierter Boden prägen das Bild. Aufstrebende Linien führen durch den gesamten Bereich und verbinden die Elemente zu einem stimmigen Ganzen. Es entsteht ein Raum, der Orientierung gibt und zugleich eine leise, prägnante Identität ausstrahlt.
Der Alpenturm erhebt sich als markanter Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft und dient der Direktvermarktung von Käse und lokalen Produkten. Seine turmartige Struktur fügt sich harmonisch in die Bergwelt ein und spiegelt die Erhabenheit der Berge wider. Ein schützender Holzmantel umhüllt den Käse und verbindet das Bauwerk mit der Natur. Der Turm, als Symbol für das handwerkliche Geschick der SennerInnen und Zimmerleute, ist von weitem sichtbar und steht für die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Produktion in der alpinen Kultur.
Der Alpenturm erhebt sich als markanter Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft und dient der Direktvermarktung von Käse und lokalen Produkten. Seine turmartige Struktur fügt sich harmonisch in die Bergwelt ein und spiegelt die Erhabenheit der Berge wider. Ein schützender Holzmantel umhüllt den Käse und verbindet das Bauwerk mit der Natur. Der Turm, als Symbol für das handwerkliche Geschick der SennerInnen und Zimmerleute, ist von weitem sichtbar und steht für die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Produktion in der alpinen Kultur.
Als markanter Orientierungspunkt in der alpinen Landschaft erhebt sich der Alpenturm, welcher der Direktvermarktung von Käse und lokalen Produkten dient. Als architektonischer Markstein fügt sich dieser Turm harmonisch in die natürliche Umgebung ein, während seine schlanke, turmartige Struktur dynamisch gen Himmel strebt und so die Erhabenheit der umliegenden Berge widerspiegelt. Das Holz, legt sich einem Mantel gleich, um den kostbaren Käse und bewahrt ihn vor den rauen Bedingungen der Bergwelt. Gleichzeitig erlaubt die raffinierte Gestaltung, dass die Essenz des Turms und seine Funktion in die umgebende Natur ausstrahlt. Er wird dadurch zu einem sichtbaren Zeichen, das die enge Verbindung von Natur und Handwerkskunst betont und symbolisiert das handwerkliche Geschick der SennerInnen und Zimmerleute.
Schon von weitem sichtbar, fungiert der Turm als Wahrzeichen und Orientierungspunkt für Wanderer und Besucher. Er ist nicht nur ein funktionales Bauwerk, sondern auch ein Symbol für die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der regionalen Produktion. Der Turm steht stolz als Zeuge der hohen Handwerkskunst, die in der alpinen Bergwelt gepflegt wird, und betont die Rolle der traditionellen Käseherstellung in der alpinen Kultur.
Das Innovationszentrum für die Lagerung und Verarbeitung von Bio-Gemüse wird zu einem Symbol für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Eingebettet zwischen Wald und Dorf, fügt es sich harmonisch in die Natur ein. Auf der Wald zugewandten Seite verschwimmt es mit der Landschaft, bepflanzt mit Bäumen, während die dorfseitige Holzfassade ländliche Tradition und moderne Ästhetik vereint. Im Herzen des Gebäudes schafft ein Innenhof Raum für landwirtschaftliche Maschinen, geschützt und flexibel nutzbar. Doch das eigentliche Herzstück ist der Mitarbeiter- und Konferenzbereich, hoch oben auf dem Dach – ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Austauschs. Hier kommen LandwirtInnen, Fachleute und Visionäre zusammen, um über die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft zu diskutieren und gemeinsam etwas Größeres zu schaffen.
Das Innovationszentrum für die Lagerung und Verarbeitung von Bio-Gemüse fügt sich sensibel in die bestehende Landschaft ein und spiegelt sowohl die umgebende Natur als auch die dörfliche Struktur wider. Die Architektur nutzt den besonderen Standort zwischen Wald und Dorf. Auf der waldzugewandten Seite wird das Gebäude behutsam in den Boden eingeschüttet und mit Bäumen bepflanzt, wodurch es sich harmonisch in die natürliche Umgebung einfügt. Auf der dorfzugewandten Seite hingegen entsteht eine dynamische Holzfassade, die den Bezug zur ländlichen Tradition unterstreicht und gleichzeitig moderne architektonische Akzente setzt.
Im Herzen des Gebäudes befindet sich ein geschickt integrierter Innenhof, der als überdachter Abstellplatz für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte dient. Dieser Bereich kann bei Bedarf mit einem großen Tor verschlossen werden und bietet so Flexibilität und Schutz. Die Verarbeitungshalle wird von Kühlräumen und einem geräumigen Lagerkeller umgeben, welche beide so gestaltet sind, dass sie direkt mit Traktoren befahrbar sind – eine praktische Lösung, die die Arbeitsabläufe optimiert.
Besonderen Wert legt das Konzept auf die Mitarbeitenden und die Weiterentwicklung der nachhaltigen Bio-Landwirtschaft. Über dem Hauptgebäude thront ein großzügiger Mitarbeiter- und Konferenzbereich. Er ist ein Ort des Austauschs, an dem sich Fachleute, Landwirte und Interessierte treffen, um Wissen, Erfahrungen und Innovationen zu teilen. Seine Lage auf dem Dach des Gebäudes hebt ihn hervor und unterstreicht die Bedeutung dieses Ortes als Denkfabrik für zukunftsweisende landwirtschaftliche Methoden. In enger Verbindung mit der landwirtschaftlichen Praxis auf den umliegenden Feldern und dem Verarbeitungszentrum bietet das Gebäude den optimalen Rahmen, um Wissen nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern auch direkt im Kontext der praktischen Anwendung zu verankern.
Das Innovationszentrum für die Lagerung und Verarbeitung von Bio-Gemüse wird zu einem Symbol für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. Eingebettet zwischen Wald und Dorf, fügt es sich harmonisch in die Natur ein. Auf der Wald zugewandten Seite verschwimmt es mit der Landschaft, bepflanzt mit Bäumen, während die dorfseitige Holzfassade ländliche Tradition und moderne Ästhetik vereint. Im Herzen des Gebäudes schafft ein Innenhof Raum für landwirtschaftliche Maschinen, geschützt und flexibel nutzbar. Doch das eigentliche Herzstück ist der Mitarbeiter- und Konferenzbereich, hoch oben auf dem Dach – ein Ort der Begegnung, des Lernens und des Austauschs. Hier kommen LandwirtInnen, Fachleute und Visionäre zusammen, um über die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft zu diskutieren und gemeinsam etwas Größeres zu schaffen.
Die Studie zu einem Haus für den renomierten Künstler Richard Serra versucht seine charakteristischen gebogenen Stahlformen in Architektur zu übersetzen. Geschwungene Metallbänder formen ein begehbares, skulpturales Raumgefüge, das Innen- und Außenbereiche zu fließenden Perspektiven verbindet. Holz, Metall und Licht schaffen eine besondere Atmosphäre, in der Kunst, Architektur und Wohnen zu einem inspirierenden Ganzen verschmelzen.
Die Studie zu einem Haus für den renomierten Künstler Richard Serra versucht seine charakteristischen gebogenen Stahlformen in Architektur zu übersetzen. Geschwungene Metallbänder formen ein begehbares, skulpturales Raumgefüge, das Innen- und Außenbereiche zu fließenden Perspektiven verbindet. Holz, Metall und Licht schaffen eine besondere Atmosphäre, in der Kunst, Architektur und Wohnen zu einem inspirierenden Ganzen verschmelzen.
Die Studie zu einem Haus für Richard Serra interpretiert die charakteristischen gebogenen Stahlformen des Künstlers in Architektur. Geschwungene Bänder aus Metall verbinden sich zu einem skulpturalen Ganzen, das den Bewohner und Besucher auf eine fließende Reise durch das Haus mitnimmt.
Holzböden verleihen Wärme und haptische Nähe, während metallene Wände und Decken die markante Kraft und Monumentalität von Serras Arbeiten widerspiegeln. Durch gezielt platzierte Öffnungen entstehen spannende Blickbeziehungen zwischen Innen- und Außenräumen, die neue Perspektiven auf Licht, Raum und Landschaft eröffnen.
So verschmilzt im Haus für Richard Serra Kunst, Architektur und Natur zu einem einzigartigen, begehbaren Werk, das sowohl inspirierend als auch wohnlich ist.